Persönlichkeitsstörung

Persönlichkeitsstörung – was ist das?

In einfachen Worten:

Das bedeutet, dass eine Person „nicht vollständig“ ist. Es fehlen Ressourcen, die das Gefühl geben, sich sicher zu fühlen. Man fühlt sich (unterbewusst) unsicher, man zweifelt an sich selbst, man ist „in Gefahr“, was zum dauerhaften unangemessenen Verhalten führt.
Der Betroffene empfindet normale Regeln, Einschränkungen, Lebensanforderungen als einen persönlichen Angriff und hat den Drang zurückschlagen oder gar angreifen zu müssen, um sich zu schützen, oder im umgekehrten Fall sich zurückziehen und weinen zu müssen.

Verhalten

Die Person ist seelisch verletzt. Die Verletzungen verformen das Verhalten.

Mit Verhalten ist in Wirklichkeit eine Reaktion gemeint. Verhalten kann man kontrollieren und eine Reaktion kann man nicht kontrollieren. Der Körper reagiert auf Signale mit automatischer Lenkung, die sich in der Regel als „Fehlverhalten“ entpuppen, die dazu führen, dass man sich selbst Vorwürfe macht und sich unterbewusst selbst irgendwann anfängt zu bestrafen. Man redet sich ein man sei nicht fähig, ein Nichtsnutz usw.

Folge

Eine automatische Folge davon sind Verspannungen des gesamten Bewegungsapparates, was im Grunde noch mehr Stress hochschaukelt, als eh schon ist. Ein Teufelskreis!

Der Körper ist „in Gefahr – unter Strom – unter Alarmbereitschaft“, was die Psyche dauerhaft nicht duldet. Sie fängt an (auf Dauer) den Körper zu blockieren, Organe werden weniger mit Energie versorgt, Gehirnfunktion wird verringert, was selbstverständlich zu Konzentrationsschwächen, zum schlechten Gedächtnis und Lernproblemen führt. Logisches Denken wird erschwert.

Die Betroffenen spüren, dass etwas stört oder dass etwas fehlt in ihrem Leben. Daher probieren sie viel aus, sind risikobereiter, fangen Dinge an und brechen diese schnell ab. Wollen sehr viel, übernehmen sich jedoch oft. Die verzweifelte Suche nach dem was fehlt, ist nie befriedigt. Daher sind sie immer unzufrieden.

Anzeichen

Extreme Stimmungsschwankungen, Hetzen im Autoverkehr (auch Autorennen), Adrenalinjunkies (skyclimbing), innere Unruhe, Schlafprobleme (auch schlechte Träume), Panikattacken, Angst zu sterben (Ängste generell), übertriebener Beauty Drang (zu große Brüste/Lippen) häufiges Umziehen/Reisen, von zu Hause weglaufen, Ungehorsamkeit, ständiges Lügen, schnelle Sprechweise, Wutausbrüche, Geiz (oder übermäßige Großzügigkeit/Verschwendung), Beziehungsprobleme (weil ja alles einen aufregt), permanent andere kritisieren, chronische Eifersucht (oder Fremdgehen), Kriminalität, keine Geduld, Vorliebe für Tattoos/Piercings, Vorliebe für Horrorfilme, sexuelles Desinteresse (oder umgekehrt Nymphomanie – häufig in der Prostitution/Sexszene zu finden), Ausbildungsabbrüche, Streit unter Kollegen, Mobbing-Opfer/Täter ect. sind unter solchen Bedingungen normal.

Mögliche Krankheiten

Zusätzlich vergiftet sich der Körper selbst allmählich, was natürlicherweise irgendwann zu Krankheiten führt:

Krankheiten können sein: Rückenschmerzen, Gesichtsentstellungen, Lernprobleme, Aggressivität (soziale Probleme), Allergien, Knieprobleme, Schlafprobleme, Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs, Parkinson, Demenz, Alkoholismus/Drogen, Narzissmus, Depressionen, Suizid, Borderline Syndrom, Tics, Tourettesyndrom, Autismus u.v.m.

Behandlung

Persönlichkeitsstörungen können nur direkt an der Wurzel repariert werden, an der Stelle, wo die Ressourcen fehlen. Macht logischerweise nur Sinn, diesen Störungsfortschritt zu stoppen, indem man dem Betroffenen das Gefühl „einpflanzt“ in Sicherheit zu sein und die gesamte Stressabfolge abschaltet.

Lösung

Hypnose mit energetischer Hilfe, parallel als Verstärker.
In der Regel genügen zwei Großbehandlungen, um den Betroffenen zu besänftigen, zu beruhigen.

Eine von mir entwickelte Methode, die zwei Jahre lang erprobt und verfeinert wurde.
Meine Persönlichkeitsstörung ist repariert, also funktioniert es.

Persönlichkeitsstörung behandeln
Swetlana Ruhl: Psychologische Beraterin, Heilerin, Reiki Meisterin