Depression – Ausweg durch Studium – Über mich

Depression Therapieren - Swetlana Ruhl
Swetlana Ruhl (38), glücklich verheiratet, Bestimmung gefunden, 2 Kinder (15) & (3) und vollends im Leben stabil
Sprachen: Deutsch & Russisch
Psychologische Beraterin | Reiki-Meisterin | Heilerin
Nach amerikanischem Recht: Psychologin & und Psychotherapeutin (Spezialausbildung USA)
Nach deutschem Recht: Psychologische Beraterin

Mein Werdegang in Kürze

Als kleines Kind mit sieben Jahren entdeckte meine Mama ein musikalisches Talent in mir. Für sie, als Musiklehrerin, stand ohne zu zögern fest: Kind muss in Musik professionell ausgebildet werden.

1990, ausgewandert aus der damaligen Sowjetunion nach Deutschland, mit acht Jahren, folgte das strenge Erziehungssystem der Eltern. Ich wurde regelmäßig von den Eltern gemobbt, geschlagen und mit sehr vielen Pflichten überladen. Wie Haushalt, Schule, 2 Stunden Klavierüben täglich, 2 Stunden Orgelüben täglich, 1-mal wöchentlich stand Musiktheorie und Gehörbildung auf dem Programm, was regelmäßige Vorbereitung erforderte, und generelles Freunde-Ausgeh-Verbot.

Schulabschluss

Mein Schulabschluss war mäßig. Realschulabschluss mit 17 geradeso, aber die musikalische Karriere dafür umso stark.
Mit 15 Jahren spielte ich Soloklavierkonzerte, gab Auftritte in Radio-Live-Übertragungen und hatte mit 17 Jahren eine fertig abgeschlossene Berufsausbildung als Kirchenmusikerin (Organistin und Chorleiterin).


Als ein “Ausnahmetalent” – Über Begabtenförderung – erhielt ich den Zugang mit 18 Jahren zum Musikstudium, trotz fehlendem Abitur, worauf die Mama natürlich sehr stolz war. Glückwunsch Mama.

Aber dann ging es nur noch bergab mit mir.

Depression mit 18

Als 18-Jährige verließ ich zum Studieren mein Elternhaus – endlich – und verfiel in eine tiefe Depression. Nichts wollte gelingen. Ich hatte keinen Antrieb zu nichts, das Studium hatte ich vernachlässigt. Wozu denn auch sich Mühe geben, wo ich doch die langersehnte Freiheit/Freizeit bekam und die Last des Drills und Mobbings der Eltern wegfiel?

Meine Depression nahm kein Ende. Mobbing von Professoren, Durchfallen durch alle Prüfungen. Das Studium wollte sich nicht abschließen.

Inhaberin 2er Musikschulen

Trotz Burnout und Depression schleppte ich mich durch das Leben und gab immer weiter Vollgas. Ich eröffnete 2 Musikschulen, leitete diese, hatte 7 Instrumentallehrer beschäftigt und war dennoch unglücklich. Ich spürte tief im inneren, dass etwas nicht stimmte mit mir.

Familiengründung

Geplagt von jahrelangen Schlafstörungen Nachts, begleitet von chronischer Müdigkeit tagsüber versank ich im permanenten Nachgrübeln über mich und mein Leben und verzettelte mich in Wut auf meine Eltern. Ich gab ihnen die Schuld für mein unnormales und von Leid geplagtes Leben.

Dennoch musste alles scheinbar “normal” weitergehen. Ich heiratete mit 19 Jahren, bekam mit 21 mein erstes Kind, und dann brach alles zusammen.

Ich konnte nicht mehr

Mich verließ meine Kraft endgültig. Ich schlief nur noch, was zur Folge hatte, dass ich die Musikschulen nicht mehr leiten konnte. Ich war nicht mehr in der Lage Geld zu verdienen, meine Ehe war auch nicht mehr zu retten (dachte ich damals) und das Kind war ich nicht mehr in der Lage zu versorgen.

Musikschulen alle geschlossen, Musikstudium abgebrochen, waren die Folge.

Psychiatrie und Suizidversuche

Es begann eine Phase von 4 Jahren der Krankheit “schwere Depression”.

Suizidwunsch entwickelte sich in mir, ich hatte keine Lust mehr gegen meine Depression anzukämpfen, hielt mich hin und wieder in der stationären Psychiatrie auf und machte mehrere Psychotherapien über alle 4 Jahre verteilt. Alles ohne Erfolg.

Depression meines Kindes

Das Leid nahm und nahm kein Ende. Zu allem Übel bekam nun auch mein Kind als 4-Jähriges Kind die Depression. Es wurde gemobbt.

Auch meinem Kind sah ich machtlos zu, über Jahre hinweg 4-14 Jahre, wie es litt, keine Freunde hatte, von 5 Schulen geworfen wurde wegen Verhaltensstörung (Arbeitsverweigerung & Aggression) und kein Platz fand auf dieser Erde für sich.
Mit Suizidgedanken und andererseits begleitet von der Angst zu sterben.

Als Folge musste mein Kind auf eine Förderschule – Schule Endstation – .

Mein Kind hütete 2 Monate lang das Bett, stand nicht mehr auf, verweigerte die Schule, duschte nicht mehr. Mein Kind verwahrloste. Bekam im Höhepunkt seiner Depression blutigen Stuhlgang, worauf unser Alltag von Krankenhausaufenthalten und psychiatrischen Behandlungen geprägt war.

Zwischenstatus

Ich war am Ende, meine Ehe war am Ende und mein Kind war auch am Ende. Habe nur noch geweint. Eine Tragödie war das.

Mein Erwachen

Mein Mutterinstinkt meinem Kind zu helfen raffte mich hoch und ich begann nach privaten Quellen nach Hilfe für mein Kind zu suchen, da ja Jahre lange Therapien meinem Kind in Deutschland und die üblichen Krankenkassenleistungen nicht halfen.

Ich kam zu einer Erkenntnis:
Wer nichts zahlt, bekommt auch nichts.

Das war meine Schlüsselerkenntnis zu meinem heutigen Status als psychologische Beraterin.

Somit beschloss ich viel zu zahlen, in der Hoffnung meine Theorie bewahrheitet zu sehen und viel zu bekommen. Mein Mann nahm Kredite auf um diesen Weg, auch um der Ehewillen zu gehen, mir zu Liebe.

Wenn also, meiner Erfahrung nach, meinem Kind in Deutschland niemand helfen konnte, so suchte ich Hilfe im Ausland. Landete in Russland bei privaten Psychologen und schlussendlich bei den Amerikanern.

Dort ging es dann auch gleich zu Sache. Viele Beratungen eingeholt, selbstverständlich mehrere Meinungen, wo die Kosten unterschiedlich waren. Schlussendlich berieten mich die amerikanischen Spezialisten, die 700 USD pro Gespräch verlangten und worauf sehr viele teure Psychotherapien folgten.

Volles Risiko

Ich fuhr volles Risiko, da meine Alternative eine traurige war: meinem Kind zuzusehen, wie es dahinschwand. Ich rechnete täglich mit Suizid.

Ich ließ diesen Rettungsversuch meines Kindes ein Vermögen kosten und wurde reich belohnt. Meine Theorie “wer nichts zahlt, bekommt auch nichts” und “wer viel zahlt, bekommt viel” hatte sich bewahrheitet.
Es waren nicht nur Profis, die ich konsultierte, es waren “Götter”. The best of the best.
Normale Menschen finanzieren sich ein Eigenheim und ich beschloss anstatt eines Eigenheims, die CHANCE auf ein normales Leben zu finanzieren.
Meine gesunde & harmonische Familie ist MEIN Eigenheim.

Meinem Kind ging es Monat für Monat sichtbar besser. Er verließ das Bett, hing zwar dauerhaft am Computer, war aber in dem Stadium unwichtig. Hauptsache kein Suizid.
Er suchte öfters die Dusche wieder auf und besuchte hin und wieder die Schule. Kein Krankenhaus mehr, keine Psychiater.

War schonmal ein Fortschritt.

Kind gerettet

Nach 3 Jahren einer langen Experimentierstrecke als verzweifelte Privatinitiative ist festzuhalten:

Kind ist gesund, keine Depression, besucht die Schule wieder regelmäßig, ist in dieser sogar beliebt, wird nicht gemobbt, hat ein unerschüttertes Selbstbewusstsein und hat klare Ziele für sein Leben. Hat Freunde, gründet online Gruppen, ist Moderator und mit seinen 15 Jahren bereits Programmierer. Bereits mit 15 Jahren hat er schon seine Berufswahl getroffen. Sehr außergewöhnlich. Oder welcher Jugendlicher weiß mit 15 was er werden möchte?

Ich gerettet

21 Jahre schwerer Depression gehören endgültig der Vergangenheit an und das Alarmsignal im inneren ist erloschen. Pflicht als Mama erledigt (Kind gerettet und zur Selbstfindung verholfen), meinem Ehemann zur Selbstfindung verholfen, Harmonie in der Familie! Die Panik im inneren ist vorbei, nur Stille und Gelassenheit in der Brust. Ein Gefühl, das ich nie wieder missen möchte. Wie ein Fels der Sicherheit in mir fühlt es sich an ganz genau zu wissen was richtig und was falsch ist, ohne zu zweifeln, wer Freund und wer ein energetischer Vampir ist. Jetzt macht das Leben erst richtig Spaß. Der Dirigent meines Lebens bin nun ich alleine und niemand/nichts sonst.

Die unverwechselbare Überzeugung am Ziel MEINES Lebens angekommen zu sein war es viele Jahre des Tornados und der Kosten (der Schläge) wert.

Ehe gerettet

Heute bin ich eine glückliche junge Frau, mit viel Erfahrung des Lebens. Habe gesamt 2 Kinder und helfe gerne Menschen, sehe es als meine neue Berufung zu heilen. Verstehe es die Seele und die Psyche aufeinander abzustimmen und einen Ausweg zu finden. NAMASTE
Namaste bedeutet wörtlich übersetzt „Verbeugung dir“.


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Swetlana Ruhl
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